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Werbung? Ab damit ins Pi-Hole!
 
Werbung im Internet ist inzwischen fast einfach nur noch überall zu viel und zu nervig; kein Wunder, dass Adblocker in Webbrowsern inzwischen zu den beliebtesten Erweiterungen überhaupt zählen. 

Allerdings klappt das, was auf dem PC noch möglich ist, dann meistens mit Smartphones und Tablets nur noch bedingt. Wer bei sich zuhause noch einen Raspberry Pi rumliegen hat, der kann damit aber sehr schnell und sehr einfach Abhilfe schaffen! 

Der Raspberry Pi übernimmt dabei die Aufgabe des lokalen DNS-Resolvers und unterbindet Anfragen zu Werbedomains. 

Was ist DNS? 
DNS oder Domain Name System ist einfach der Dienst, der Rechnernamen im Internet in IP-Adressen auflöst, der also beispielsweise aus http://www.secondlife.com die Adresse 216.82.8.56 macht. Ohne diesen Dienst würde im Internet fast gar nichts funktionieren. 

Die Domänen, die hauptsächlich der Werbung und dem Verfolgen von Benutzern dienen, sind schon lange bekannt und es gibt sie in netten Listen wie beispielsweise dieser hier. 

Die Idee hinter Pi-Hole ist es ganz einfach, dass diese Domänen nicht mehr aufgelöst werden und somit die Werbung nicht mehr auf dem heimischen Netzwerk landet, ganz einfach. Es ist ein ähnlicher Ansatz wie Adblocker, nur eine Ebene tiefer - und funktioniert wunderbar auch mit Smartphones und Tablets. 

Was ist also Pi-Hole? 
Pi-Hole ist nichts anderes als ein fertiges Programmpaket und dazu komplett Opensource, mit dem man einen Raspberry-Pi äußerst einfach in einen Werbeblocker verwandeln kann. Als Distribution hat man am Besten Raspbian installiert, andere aber sollten auch funktionieren. 

Die Installation nimmt man als Root mit Hilfe dieses Befehls vor (da man mit Hilfe dieses Befehl fremden Code aus dem Internet direkt ausführt, sollte man sich besser vorher anschauen, was man da ausführt oder es zu Fuß machen. Alternativ führt man den Installer lokal aus.): 

Code:
curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash

Und das war es, man muss nur noch seinen Router so einstellen, dass er fortan den Raspi als DNS-Server benutzt, fertig. Pi-Hole wird übrigens per bequemen und einfachem Webinterface konfiguriert und gesteuert. 





Wer also bisher nicht genug für sein Raspi zu tun hat, das ist allemal ein lohnendes Projektchen! Ach, und DNSSEC wird auch unterstützt.
Gimp/Inscape-Hilfe für eine Grafik gesucht.
 
Halo Ihr Lieben,

ich habe eine Grafik die leider sehr treppig und unregelmäßige Kanten aufweist. Ich habe auf Pixelbasis versucht glatte Kanten hinzubekommen, aber leider bin ich da wohl nicht talentiert.

Die Grafik soll einen Buchstaben ersetzen und genauso glatte Kanten haben wie aus einem Font.

Wer kann mir damit weiterhelfen, wie ich das technisch umsetzen kann. Ich verwende Gimp und Inscape
Win10 P2P Netzwerk - Probleme
Question
Hallo Leute,

Wer hat denn schon Erfahrung sammeln können mit Windows 10 Prof. im P2P Netzwerk und Freigaben auf Benutzerrechte und nicht auf Heimnetzwerk?

Unter Win 7 war das ja auch schon immer ein Abenteuer, aber wenn es dann erst mal lief, dann lief es.
Mit Win 10 ist da mal wieder ganz anders. Mal geht es mal nicht, oder überhaupt nicht.
Ich bekomme für einige User Freigaben eingerichtet, aber andere User bekommen die Meldung das sie keine Berechtigung haben. Dabei sind sie exakt genauso eingerichtet wie alle anderen auch. Auf beiden Rechnern die gleichen User mit gleichem Passwort. Freigabe auf Gruppe funktionieren gar nicht und auf User nur einige User.
Dem der Freigabe "Jeder" gibt es dann keine Probleme.
Der lustige Bilder-Thread
Wink
Das Thema ist Programm: alle lustigen Bilder, die sonst nirgendwo rein passen, haben hier ihre Heimat. 

Und los geht es hiermit:

   
Voice in Second Life und die Wahl des richtigen Mikrofons
Lightbulb
Eine der Funktionen, ohne die viele in Second Life ja nicht mehr sein wollen, ist Voice. Voice ist Englisch Stimme und damit ist ganz einfach gemeint, dass man sich ganz normal mit anderen wie über das Telefon unterhalten kann - nur dass eben alle Umstehenden, wenn man es will, auch mithören können.

Das wichtigste Werkzeug zur Nutzung dieser Funktion ist dabei natürlich das Mikrofon: dieses wandelt schließlich die eigene Stimme, also genauer gesagt die Schallwellen, welche man erzeugt, in ein elektrisches Signal um, welches dann digitalisiert und so über das Internet übertragen werden kann.

Leider machen viele dabei einige ganz einfache Sachen falsch, die dann die Mithörer nerven.

Das Mikrofon

Die Wahl des Mikrofons ist natürlich mit am Wichtigsten wenn es darum geht, dass man gut gehört wird. Es gibt zweierlei Anschlussarten bei Mikrofonen, nämlich

  1. den analogen Klinkenstecker (3,5 mm) und
  2. die USB-Schnittstelle.
Mikrofone ersteren Typs können auch problemlos an Telefonen, Smartphones und anderen Typen genutzt werden, während Mikrofone mit USB-Schnittstelle nur an Computern genutzt werden können. Analoge Stecker dürften zudem meist was günstiger sein, es spricht also nichts gegen den guten, alten Klinkenstecker.

Tipp: sollte euer Rechner ein eingebautes Mikrofon haben bzw. eure Webcam mit einem daherkommen, dann vermeidet die Nutzung dieses Mikrofons. Diese Dinger haben meistens eine miserable Qualität, dazu kommt noch, dass häufig euer Mund ziemlich weit vom Mikrofon entfernt ist und so eure Gesprächspartner euch mehr aus der Ferne und leise wahrnehmen werden. Sollte in eurem Raum auch noch ein Fernseher laufen oder ihr Musik hören, dann übertragt ihr dank der recht breiten Charakteristik dieser Dinge auch eure Umgebungsgeräusche mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit an den Rest, und das braucht keiner noch will das jemand hören.

Wenn ihr also nicht gewillt seid, richtig Geld in ein freistehendes Mikrofon mit einer guten Richtcharakteristik zu stecken, dann lasst das einfach bleiben.

2. Tipp: versichert euch, dass bei einem analogen Mikrofon die Stecker auch wirklich richtig tief in den Anschlüssen drin sind! Steckt ein solches Mikrofon nur halb im Anschluss, dann gibt es häufig eine unschöne Brummschleife, die eure Mithörer tierisch nervt.

Das Problem mit den Lautsprechern oder: hallo, Rückkopplung!
Viele hören sprechen über normale Lautsprecher und ein eingebautes Mikrofon; meistens sind beide Geräte nicht besonders weit voneinander entfernt. Wenn man jetzt noch sein Mikrofon ständig offen hat, und so zeitgleich über die Lautsprecher hört und aufnimmt, dann kommt es zum Phänomen der Rückkopplung: das Mikrofon nimmt die Lautsprecher auf, diese geben das wieder und so entsteht sehr schnell ein ziemlich schriller Ton, der tierisch in den Ohren saust. Wenn die Lautstärke der Lautsprecher nicht laut genug ist, dann reicht es oft immer noch dafür aus, dass die anderen sich als Echo hören und auch das muss nicht sein.

So hört sich eine gescheite Rückkopplung an, das hat eigentlich schon jeder mal gehört:





Um sowas zu vermeiden, braucht man keine teure Technik. Eigentlich ist es ganz einfach: am Besten ist es, wenn man zur Nutzung von Stimmübertragung wenigstens Kopfhörer benutzt, wenn nicht gar Kopfhörer mit eingebautem Mikrofonbügel, also ein sog. Headset. Dies ist für solche Dinge das Mittel zur Wahl.

Headsets
Das Mittel zur Wahl ist also ein Headset; keine Sorge, man muss hier nicht zu einem teuren Beyerdynamic MMX300 der 2. Generation für über 300€ greifen, wenn man nur einfach Spaß haben will, ein günstiges Gerät aus dem Laden nebenan für 20€ reicht normal locker aus. Auch hier gilt, dass Klinke besser ist, wenn man das Gerät vielseitig nutzen will.

Einstellen der Soundkarte
Wenn man nun seine Soundkarte einstellt, dann sollte man zweierlei beachten:

  1. man sollte die Aufnahmelautstärke nicht zu hoch aufdrehen, denn sonst kann das Mikrofon zum Übersteuern neigen. Auch wird man sonst von seinen Mithörern möglicherweise als zu laut wahrgenommen, und sollte das Signal übersteuert sein, dann wird man kaum noch verstanden.
  2. Fast alle Soundkarten haben einen eingebauten Pegelverstärker. Sollte man also trotz hoher Aussteuerung als zu leise wahrgenommen werden, dann empfiehlt es sich diesen schrittweise in der Systemsteuerung Sound unter Windows zu aktivieren, zuerst +10dB dazu und wenn das noch nicht ausreichen sollte, dann auf +20dB.
Übrigens erreichen selbst die billigsten Soundkarten auf Motherboards eine derartig hohe Soundqualität, das alte Hifi-Anlagen dem gegenüber nur weinen können. Wir sind schon seit langem im Zeitalter der Hyperqualität angekommen, d.h. die Technik liefert eine deutlich bessere Qualität, als wir Menschen wahrnehmen können.

Normalerweise benötigt man also dafür keine neue Soundkarte. Sollten allerdings ständig Störgeräusche durch den Rechner vorhanden sein, dann empfiehlt sich möglicherweise der Kauf einer günstigen USB-Soundkarte.
KI macht menschliche Stimmen nach
Information
Ein Startup namens Lyrebird aus Montreal hat eine Künstliche Intelligenz gebaut, die menschliche Stimmen täuschend echt nachmachen kann. Alles, was dazu benötigt wird, ist eine knapp einminütige Aufzeichnung der originalen Stimme.

Dann wird diese Aufzeichnung durch die neuronalen Netze oder welche Technik da auch immer genutzt wird, gejagt und ist kopiert. Fortan kann man sie als Computerstimme für alle möglichen Sachen benutzen.

Aktuell bietet die Firma bisher keine Dienste an, will aber später eine Programmschnittstelle gegen Gebühr zur Verfügung stellen. Sie werben damit, dass die Technik innerhalb einer Sekunde über 1000 Sätze erzeugen kann.

Einige Beispiele auf Englisch, u.a. mit den Kopien von Donald Trump, Barack Obama und Hillary Clinton gibt es hier: https://soundcloud.com/user-535691776

Noch hört man deutlich die typischen, abgehakten Stellen einer Computerstimme, aber es klingt schon verdammt nahe am Original und die Betonung ist auch jedes Mal anders. Aber man sollte sich da nichts vormachen: diese Technik steckt erst am Anfang, und wenn sie wirklich wie beschrieben funktioniert, dann ist das schon eine große Leistung und sie wird im Laufe der Zeit nur noch besser werden. Bis sie so gut ist, dass wir die Kopie vom Original kaum noch unterscheiden können.

Wer also irgendwelche Tresore oder ähnliche Sachen benutzt, die bisher mit Hilfe der Stimme gesichert, der sollte da mal langsam das Umdenken anfangen und auf andere Werkzeuge umsteigen.
RezDays 2017 vom 9.-11. Juni
Information
[Bild: Logo_WEB_1000_288.jpg]
http://rezdays.de/anmelden/

Bald treffen wir uns wieder in Berlin. Wer Lust hat dabei zu sein der kann sich gerne unter dem obrigen Link anmelden. Wir haben eine Autorenlesung dabei und Anedde Artful wird für uns singen und Malon der Vampir für uns lesen. Evtl wird auch Christian Kathan, ein Berliner Autor aus seinen Büchern etwas vortragen^^.
Von Freitag bis Sonntag geht dieses Event. Freitags werden wir wieder Bowlen gehen in Berlin.
www.facebook.com/RezDays.de

www.rezdays.de/
Linden Lab schaltet den öffentlichen Zugriff auf die Statistiken ab
Exclamation
Linden Lab hat zum 14. April die Aktualisierung der öffentlichen Statistiken in Bezug auf Anmeldungen und Logins abgeschaltet; seitdem werden diese Werte nicht mehr aktualisiert. 

Damit ist nicht mehr ersichtlich, wieviele Avatare gleichzeitig eingeloggt sind, wieviele Zugangskonten es inzwischen gibt oder wieviele Neuanmeldungen pro Tag. 

Die berechtigte Frage dabei ist: wem nutzt es? Vermutlich will man durch diese Verschleierung für bessere Stimmung im Grid sorgen, denn so ist die seit längerem anhaltende Abwärtsentwicklung nicht mehr so einfach mit Zahlen belegbar, sondern nur noch fühlbar.

Einen ähnlichen Schritt ging seinerzeit Activision Blizzard zur Zeit der schlecht angenommenen Erweiterung "Warlords of Draenor"; dort wurden früher die Abozahlen quartalsweise in den Berichten genannt. Nachdem man den In Game Shop aber als neuen Umsatzbringer etablierte, stellte man dies auf eine andere Kenngröße um und hörte auf, die Abozahlen weiterhin zu publizieren.
Linden Lab beteiligt sich am Gerichtsverfahren gegen Trumps zweites Einreiseverbot
 
Linden Lab ist ja normalerweise mehr als unpolitische Firma bekannt. Manchmal aber machen die Lindens eine Ausnahme, und so ist das nun auch jetzt geschehen:

Linden Lab hat sich am aktuellen Gerichtsverfahren gegen den zweiten Einreisebann von Präsident Trump gegen Moslems aus bestimmten Staaten beteiligt. Die Firma tritt dabei als sog. Amicus Curiae auf, d.h. als Beteiligter am Gerichtsverfahren, ohne jedoch Partei zu sein. 161 weitere Unternehmen machen ebenfalls dabei mit. 

Schon der erste Bann von Trump wurde einkassiert. Man darf gespannt sein, wie nun dieses Verfahren ausgehen wird.
Frohe Ostern 2017
 
Ich wünsche Allen frohe Ostern, feiert schön mit euren Lieben und lasst euch ausnahmsweise mal nicht stressen!
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