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Dorenas World down
 
Seid zwei Tagen ist Dorenas World down. Nach dem abrauchen der Systemplatte muss ich erst mal alles mühsam aus Backups wieder rekonstruieren. Auch sämtliche von mir  geposteten Bilder sind davon betroffen. Wird eine menge Arbeit.
Näheres hier:
http://www.gridtalk.de/showthread.php?tid=2538&page=2
Die Community-Gateways sind wieder da!
Information
Nur die wirklichen Oldtimer in Second Life werden noch die Community Gateways kennen, da diese bereits 2010 offiziell eingestellt worden sind.

Es handelte sich dabei um regionale Anlaufstellen für Second Life Neulinge, die von Privatleuten oder Firmen in Eigenregie betrieben wurden. Man konnte sich auf diesen Seiten für Second Life anmelden und landete dann nach dem ersten Login direkt dort. Meistens gab es an solchen Orten einen kleinen Kurs in Sachen "Wie benutze ich den Client, um mich zu bewegen und mein Inventar?", eine Auswahl an mehr oder minder hochwertigen Freebies, sehr viel Werbung und vor allem einen Haufen an Mentoren, der rund um die Uhr da war und den Neulingen beim Einstieg half.

2010 wurde das Programm dann offiziell eingestellt, was einer der größten Fehler in der Unternehmenspolitik von Linden Lab überhaupt sein dürfte - und nun sind sie seit dem 31. Mai wieder offiziell also da!

Es gibt bisher nur eine kleine Anzahl an bereits offiziellen Gateways, unter anderem von Firestorm, ein London Gateway und eines namens Helpin Haven, aber das könnte sich ja bald ändern.

Die Anforderungen jedenfalls, die potentielle Betreiber erfüllen müssen, sind doch überraschend überschaubar und sollten wirkliche Interessenten vor keine allzu großen Hürden stellen.

Das Ziel ist es natürlich, die Benutzerzahlen dauerhaft wieder zum Steigen zu bringen und vor allem das erste Erlebnis wirklicher Neulinge in Second Life wieder zu verbessern. Denn wenn die in den ersten Minuten nicht klar kommen, dann loggen diese meistens nicht so schnell wieder ein, wenn überhaupt.

Alles in allem ist das also eine gute Sache, man darf nur hoffen, dass Linden Lab irgendwann auch wieder wirkliche Nachnamen implementiert. Diese fehlen nämlich auch nach wie vor.

[Bild: 592f06ff5398b_FirestormGatewayMay2017.pn...0f06d0.png]
Endlich, lebende Fauna!
 
Ich habe im Moment viel im RL zu tun, daher schaue ich nur sporadisch durch.
Bei Maddy bin ich heute auf eine ganz,ganz tolle Meldung gestoßen. LL packt endlich eine der größten Schwächen der SL Technik an, die fehlende Animierbarkeit von Objekten.
http://echtvirtuell.blogspot.de/2017/05/...effen.html


Wenn das die Beta durch hat, brauchen Tiere nicht mehr als leblose Figuren in der Landschaft stehen, sondern können sich bewegen. Auch die Handhabung von Tieren auf denen man reitet wird dramatisch einfacher. Das Prinzip ist eigentlich recht simpel. Man importiert einen Avatar Mesh (wie immer der aussieht oder was er darstellen soll) mit Bento Rig. Benutzt ihn aber nicht als Avatar, sondern rezzt ihn als Objekt in die Landschaft und packt ihm entsprechende Skripte und passende (Avatar) Animationen bei. Ein Pferd steht dann zB rum und äst, ab und an hebt es mal den Kopf…. Wenn jemand „sit“ drauf anwendet greift ein Vehikel Skript und das Objekt spult Trab- oder Galoppanimationen ab. Also, ich freue mich darauf! Smile
Die Klimaerwärmung und die Folgen
 
Häufig wird ja im Rollenspiel gerne Endzeit gespielt. Ich war gestern mal seit längerem wieder in einem populärwissenschaftlichen Vortrag über die Klimaerwärmung von einem Klimatologen, der darüber knapp eine Stunde sprach und es war interessant.

Sein Credo war kurz und knapp dieses: das Klima erwärmt sich, dies ist so gut wie sicher und die Folgen davon spüren wir jetzt schon, sie sind aber noch nichts gegenüber dem, wie es 2100 sein könnte.

In der Statistik wird ja immer gerne mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet, und die sog. Hockeystick-Kurve liegt mit 95% Wahrscheinlichkeit innerhalb dessen, was die Statistik vorhersagt, ist also komfortabel sicher. Die Leute, die lieber daran glauben, dass die 5% greifen, sind dann für ihn die Klimaleugner bzw. -skeptiker, die nicht wissen, was sie tun.

Das Szenario jedenfalls, das er entwarf, war dann auch schon ziemlich apokalyptisch: selbst wenn es "nur" zu 2 Grad mehr Erwärmung im Durchschnitt käme, was schon ziemlich unwahrscheinlich ist, dass das Ziel noch eingehalten werden könnte, so bedeutet dies nicht, dass das wie mit der Gießkanne gegossen über den ganzen Erdball gelten wird. Vielmehr wird es einige Gegenden richtig hart treffen, während andere relativ verschont blieben. Gegenden, die stark betroffen sein werden, sind u.a. Afrika, die USA und Mitteleuropa.

In Afrika wird es teilweise Gegenden geben, in denen die Durchschnittstemperatur bis 2100 um 4 Grad und noch mehr steigen wird, mit zeitgleicher Abnahme der Niederschläge. Momentan würden knapp 1 Milliarde Menschen in Afrika leben, eine Verdoppelung bis 2050 sei so gut wie sicher und es ist durchaus möglich, dass es bis 2100 dort 4 Milliarden Menschen sein werden.

Nun klinge das erstmal noch recht harmlos, doch wenn von Afrika neue Wanderungsbewegungen einsetzen würden, wie beispielsweise in Ägypten, dann sei das nichts verglichen mit dem, was wir bisher mit den Syrern erlebt hätten, das hätte dann eine ganz neue Dimension.

Zudem wird die Menschheit 2100 irgendwo zwischen 9 bis 12 Milliarden Menschen haben, das Wachstum findet dann übrigens nicht mehr in Asien, sondern in Afrika statt, und das sei auch so langsam die Grenze dessen, was die Erde noch ernähren und verkraften könne. Wenn eine Population zu groß werde, dann gibt es normalerweise entweder einen Krieg oder eine Pandemie.

Kein gutes Haar ließ er auch an der deutschen Bundesregierung, die inzwischen in Brüssel der größte Bremsklotz für die Einführung der Elektromobilität und besserer Grenzwerte in Sachen Luftreinhaltung überhaupt sei.

Im Jahr 2000 wurden Klimaziele festgelegt, und damals wurde gesagt, bis 2020 müsse man 36% weniger CO2 ausstoßen, aktuell sind es aber 23% mehr als 2000. Da stimmt also das Vorzeichen nicht. Überhaupt gibt es verschiedene Szenarien, die damals berechnet wurden, wie stark das CO2 noch ansteigen würde und was das klimatologisch bewirken würde, und da müsse man sagen, selbst das damals pessimistischste Szenario war noch nicht pessimisisch genug. Die Menschheit ist auf dem guten Weg, innerhalb von 250 Jahren den Anstieg des CO2 von 250 parts per million (ppm) auf 1000 ppm geschafft zu haben, dieser Wert wurde zuletzt im Mesozoikum erreicht, also als noch die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren lebten. Und 65 Millionen Jahre dauerte es auch, bis die Natur es auf 250 ppm runter brachte. Wir leben erdgeschichtlich ohnehin in einer Warmzeit, und wenn es so weitergeht, dann leben die Menschen in 2-3 Generationen in einer von Menschen verursachten Super-Warmzeit. 1000 ppm würden in etwa eine Erwärmung der Durchschnittstemperatur um immerhin 7 Grad bedeuten, und dies würde dann auch ziemlich sicher zum Abschmelzen der Polkappen innerhalb von 1000 Jahren bedeuten.

Man stelle sich mal ein Rollenspiel vor, das auf Grundlage dieser wissenschaftlichen Modelle basiert und die Erde im Jahre 2100 wiederspiegelt, das wäre erschreckend brisant und aktuell wohl zugleich.
Werbung? Ab damit ins Pi-Hole!
 
Werbung im Internet ist inzwischen fast einfach nur noch überall zu viel und zu nervig; kein Wunder, dass Adblocker in Webbrowsern inzwischen zu den beliebtesten Erweiterungen überhaupt zählen. 

Allerdings klappt das, was auf dem PC noch möglich ist, dann meistens mit Smartphones und Tablets nur noch bedingt. Wer bei sich zuhause noch einen Raspberry Pi rumliegen hat, der kann damit aber sehr schnell und sehr einfach Abhilfe schaffen! 

Der Raspberry Pi übernimmt dabei die Aufgabe des lokalen DNS-Resolvers und unterbindet Anfragen zu Werbedomains. 

Was ist DNS? 
DNS oder Domain Name System ist einfach der Dienst, der Rechnernamen im Internet in IP-Adressen auflöst, der also beispielsweise aus http://www.secondlife.com die Adresse 216.82.8.56 macht. Ohne diesen Dienst würde im Internet fast gar nichts funktionieren. 

Die Domänen, die hauptsächlich der Werbung und dem Verfolgen von Benutzern dienen, sind schon lange bekannt und es gibt sie in netten Listen wie beispielsweise dieser hier. 

Die Idee hinter Pi-Hole ist es ganz einfach, dass diese Domänen nicht mehr aufgelöst werden und somit die Werbung nicht mehr auf dem heimischen Netzwerk landet, ganz einfach. Es ist ein ähnlicher Ansatz wie Adblocker, nur eine Ebene tiefer - und funktioniert wunderbar auch mit Smartphones und Tablets. 

Was ist also Pi-Hole? 
Pi-Hole ist nichts anderes als ein fertiges Programmpaket und dazu komplett Opensource, mit dem man einen Raspberry-Pi äußerst einfach in einen Werbeblocker verwandeln kann. Als Distribution hat man am Besten Raspbian installiert, andere aber sollten auch funktionieren. 

Die Installation nimmt man als Root mit Hilfe dieses Befehls vor (da man mit Hilfe dieses Befehl fremden Code aus dem Internet direkt ausführt, sollte man sich besser vorher anschauen, was man da ausführt oder es zu Fuß machen. Alternativ führt man den Installer lokal aus.): 

Code:
curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash

Und das war es, man muss nur noch seinen Router so einstellen, dass er fortan den Raspi als DNS-Server benutzt, fertig. Pi-Hole wird übrigens per bequemen und einfachem Webinterface konfiguriert und gesteuert. 





Wer also bisher nicht genug für sein Raspi zu tun hat, das ist allemal ein lohnendes Projektchen! Ach, und DNSSEC wird auch unterstützt.
Gimp/Inscape-Hilfe für eine Grafik gesucht.
 
Halo Ihr Lieben,

ich habe eine Grafik die leider sehr treppig und unregelmäßige Kanten aufweist. Ich habe auf Pixelbasis versucht glatte Kanten hinzubekommen, aber leider bin ich da wohl nicht talentiert.

Die Grafik soll einen Buchstaben ersetzen und genauso glatte Kanten haben wie aus einem Font.

Wer kann mir damit weiterhelfen, wie ich das technisch umsetzen kann. Ich verwende Gimp und Inscape
Win10 P2P Netzwerk - Probleme
Question
Hallo Leute,

Wer hat denn schon Erfahrung sammeln können mit Windows 10 Prof. im P2P Netzwerk und Freigaben auf Benutzerrechte und nicht auf Heimnetzwerk?

Unter Win 7 war das ja auch schon immer ein Abenteuer, aber wenn es dann erst mal lief, dann lief es.
Mit Win 10 ist da mal wieder ganz anders. Mal geht es mal nicht, oder überhaupt nicht.
Ich bekomme für einige User Freigaben eingerichtet, aber andere User bekommen die Meldung das sie keine Berechtigung haben. Dabei sind sie exakt genauso eingerichtet wie alle anderen auch. Auf beiden Rechnern die gleichen User mit gleichem Passwort. Freigabe auf Gruppe funktionieren gar nicht und auf User nur einige User.
Dem der Freigabe "Jeder" gibt es dann keine Probleme.
Der lustige Bilder-Thread
Wink
Das Thema ist Programm: alle lustigen Bilder, die sonst nirgendwo rein passen, haben hier ihre Heimat. 

Und los geht es hiermit:

   
Voice in Second Life und die Wahl des richtigen Mikrofons
Lightbulb
Eine der Funktionen, ohne die viele in Second Life ja nicht mehr sein wollen, ist Voice. Voice ist Englisch Stimme und damit ist ganz einfach gemeint, dass man sich ganz normal mit anderen wie über das Telefon unterhalten kann - nur dass eben alle Umstehenden, wenn man es will, auch mithören können.

Das wichtigste Werkzeug zur Nutzung dieser Funktion ist dabei natürlich das Mikrofon: dieses wandelt schließlich die eigene Stimme, also genauer gesagt die Schallwellen, welche man erzeugt, in ein elektrisches Signal um, welches dann digitalisiert und so über das Internet übertragen werden kann.

Leider machen viele dabei einige ganz einfache Sachen falsch, die dann die Mithörer nerven.

Das Mikrofon

Die Wahl des Mikrofons ist natürlich mit am Wichtigsten wenn es darum geht, dass man gut gehört wird. Es gibt zweierlei Anschlussarten bei Mikrofonen, nämlich

  1. den analogen Klinkenstecker (3,5 mm) und
  2. die USB-Schnittstelle.
Mikrofone ersteren Typs können auch problemlos an Telefonen, Smartphones und anderen Typen genutzt werden, während Mikrofone mit USB-Schnittstelle nur an Computern genutzt werden können. Analoge Stecker dürften zudem meist was günstiger sein, es spricht also nichts gegen den guten, alten Klinkenstecker.

Tipp: sollte euer Rechner ein eingebautes Mikrofon haben bzw. eure Webcam mit einem daherkommen, dann vermeidet die Nutzung dieses Mikrofons. Diese Dinger haben meistens eine miserable Qualität, dazu kommt noch, dass häufig euer Mund ziemlich weit vom Mikrofon entfernt ist und so eure Gesprächspartner euch mehr aus der Ferne und leise wahrnehmen werden. Sollte in eurem Raum auch noch ein Fernseher laufen oder ihr Musik hören, dann übertragt ihr dank der recht breiten Charakteristik dieser Dinge auch eure Umgebungsgeräusche mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit an den Rest, und das braucht keiner noch will das jemand hören.

Wenn ihr also nicht gewillt seid, richtig Geld in ein freistehendes Mikrofon mit einer guten Richtcharakteristik zu stecken, dann lasst das einfach bleiben.

2. Tipp: versichert euch, dass bei einem analogen Mikrofon die Stecker auch wirklich richtig tief in den Anschlüssen drin sind! Steckt ein solches Mikrofon nur halb im Anschluss, dann gibt es häufig eine unschöne Brummschleife, die eure Mithörer tierisch nervt.

Das Problem mit den Lautsprechern oder: hallo, Rückkopplung!
Viele hören sprechen über normale Lautsprecher und ein eingebautes Mikrofon; meistens sind beide Geräte nicht besonders weit voneinander entfernt. Wenn man jetzt noch sein Mikrofon ständig offen hat, und so zeitgleich über die Lautsprecher hört und aufnimmt, dann kommt es zum Phänomen der Rückkopplung: das Mikrofon nimmt die Lautsprecher auf, diese geben das wieder und so entsteht sehr schnell ein ziemlich schriller Ton, der tierisch in den Ohren saust. Wenn die Lautstärke der Lautsprecher nicht laut genug ist, dann reicht es oft immer noch dafür aus, dass die anderen sich als Echo hören und auch das muss nicht sein.

So hört sich eine gescheite Rückkopplung an, das hat eigentlich schon jeder mal gehört:





Um sowas zu vermeiden, braucht man keine teure Technik. Eigentlich ist es ganz einfach: am Besten ist es, wenn man zur Nutzung von Stimmübertragung wenigstens Kopfhörer benutzt, wenn nicht gar Kopfhörer mit eingebautem Mikrofonbügel, also ein sog. Headset. Dies ist für solche Dinge das Mittel zur Wahl.

Headsets
Das Mittel zur Wahl ist also ein Headset; keine Sorge, man muss hier nicht zu einem teuren Beyerdynamic MMX300 der 2. Generation für über 300€ greifen, wenn man nur einfach Spaß haben will, ein günstiges Gerät aus dem Laden nebenan für 20€ reicht normal locker aus. Auch hier gilt, dass Klinke besser ist, wenn man das Gerät vielseitig nutzen will.

Einstellen der Soundkarte
Wenn man nun seine Soundkarte einstellt, dann sollte man zweierlei beachten:

  1. man sollte die Aufnahmelautstärke nicht zu hoch aufdrehen, denn sonst kann das Mikrofon zum Übersteuern neigen. Auch wird man sonst von seinen Mithörern möglicherweise als zu laut wahrgenommen, und sollte das Signal übersteuert sein, dann wird man kaum noch verstanden.
  2. Fast alle Soundkarten haben einen eingebauten Pegelverstärker. Sollte man also trotz hoher Aussteuerung als zu leise wahrgenommen werden, dann empfiehlt es sich diesen schrittweise in der Systemsteuerung Sound unter Windows zu aktivieren, zuerst +10dB dazu und wenn das noch nicht ausreichen sollte, dann auf +20dB.
Übrigens erreichen selbst die billigsten Soundkarten auf Motherboards eine derartig hohe Soundqualität, das alte Hifi-Anlagen dem gegenüber nur weinen können. Wir sind schon seit langem im Zeitalter der Hyperqualität angekommen, d.h. die Technik liefert eine deutlich bessere Qualität, als wir Menschen wahrnehmen können.

Normalerweise benötigt man also dafür keine neue Soundkarte. Sollten allerdings ständig Störgeräusche durch den Rechner vorhanden sein, dann empfiehlt sich möglicherweise der Kauf einer günstigen USB-Soundkarte.
KI macht menschliche Stimmen nach
Information
Ein Startup namens Lyrebird aus Montreal hat eine Künstliche Intelligenz gebaut, die menschliche Stimmen täuschend echt nachmachen kann. Alles, was dazu benötigt wird, ist eine knapp einminütige Aufzeichnung der originalen Stimme.

Dann wird diese Aufzeichnung durch die neuronalen Netze oder welche Technik da auch immer genutzt wird, gejagt und ist kopiert. Fortan kann man sie als Computerstimme für alle möglichen Sachen benutzen.

Aktuell bietet die Firma bisher keine Dienste an, will aber später eine Programmschnittstelle gegen Gebühr zur Verfügung stellen. Sie werben damit, dass die Technik innerhalb einer Sekunde über 1000 Sätze erzeugen kann.

Einige Beispiele auf Englisch, u.a. mit den Kopien von Donald Trump, Barack Obama und Hillary Clinton gibt es hier: https://soundcloud.com/user-535691776

Noch hört man deutlich die typischen, abgehakten Stellen einer Computerstimme, aber es klingt schon verdammt nahe am Original und die Betonung ist auch jedes Mal anders. Aber man sollte sich da nichts vormachen: diese Technik steckt erst am Anfang, und wenn sie wirklich wie beschrieben funktioniert, dann ist das schon eine große Leistung und sie wird im Laufe der Zeit nur noch besser werden. Bis sie so gut ist, dass wir die Kopie vom Original kaum noch unterscheiden können.

Wer also irgendwelche Tresore oder ähnliche Sachen benutzt, die bisher mit Hilfe der Stimme gesichert, der sollte da mal langsam das Umdenken anfangen und auf andere Werkzeuge umsteigen.